Archiv für das Jahr: 2014

DIY Programmierkabel Yaesu FT-7900

Es ist schon recht mühselig das Yaesu FT-7900 über das Panel zu programmieren. Zugegeben es geht auch, aber über ein Programm ist das wesentlich komfortabler und übersichtlicher. So habe ich mir von G4HFQ ein kleines (aber mächtiges) Programm mit dem Namen FTB7900 für Windows herunter geladen, installiert und gekauft. Diese 15 Euro waren es mir wert.

Das FT-7900 hat an der Rückseite einen 6-poligen Eingang angebracht, über den der Speicherinhalt übertragen werden kann. Außerdem kann hier auch ein TNC angeschlossen werden. Die Belegung dieser Buchse sieht so aus:

6-pin FT-7900

6-pin FT-7900 von der Rückseite betrachtet

Ein altes PS/2-Kabel diente dabei als Grundlage.

6-pin Stecker PS/2

6-pin Stecker PS/2

Für eine Zweidraht-Programmierung des Gerätes benötigt man lediglich den Pin 2 GND und Pin 3 PTT. Ja, richtig, PTT. Hierüber wird die Schnittstelle mit Daten gefüttert, sowohl aus dem Gerät heraus, als auch in das Gerät hinein. Dabei sollte man aber bitte auf die richtigen Pegel achten. Also brauchte ich noch einen RS232-TTL-Konverter.

Fündig wurde ich bei DL8WA, der eine solche Konverter-Schaltung auf seiner Seite veröffentlich hat.

DL8WA 2-wire level converter

DL8WA 2-wire level converter

Diese kleine Schaltung habe ich kurzerhand mit Bauteilen und Kabelresten aus der Kiste auf einer Lochstreifenplatine aufgebaut.

Stückliste

  • D1,D2 = 1N4148 oder 1N4001 oder ähnlich
  • C1 = 4,7µF, 35V
  • T1,T2,T3 = BC546B oder ähnlich
  • R1 = 470 Ohm
  • R2=1 kOhm
  • R4,R6 = 10 kOhm
  • R3,R5 = 100 kOhm
  • D3 = Zener Diode 5,6V
  • P1 = Trimmer 10kOhm
    (So einstellen, dass eine Spannung von 3,3V zwischen Data und GND anliegt, bezogen auf einen nicht angeschlossenen VX-3)

Hier das Ergebnis:

RS232-TTL Konverter nach DL8WA

RS232-TTL Konverter nach DL8WA

Yaesu FT-7900 Programmierkabel

Yaesu FT-7900 Programmierkabel

Nun, schön sieht das Ganze nicht aus, aber es funktioniert hervorragend!

Noch ein Hinweis:
(damit ich das nicht vergesse und hier immer wieder nachschlagen kann)

Um das Yaesu FT-7900 in den Programmiermodus zu versetzen geht man folgendermaßen vor:

  • Taste MHz/PRI gedrückt halten und dabei das Gerät einschalten
  • Mit dem Abstimmknopf die Funktion auf F-7 Clone drehen
  • Taste BAND/SET eine 1/2 Sek. lang drücken Dabei geht das Gerät kurz aus und schaltet sich wieder ein.
  • Zum Empfangen von Daten nun Taste LOW/ACC drücken. Es erscheint — — RX — —
    Software zum Schreiben in das FT-7900 setzen
  • Zum Senden von Daten Taste V/M/MW drücken. Es erscheint — — TX — —
    Software zum Empfang vom FT-7900 setzen
  • Danach FT-7900 ausschalten und wieder normal einschalten

Wenn irgendwas schief geht erscheint ERROR

Mit der selben Prozedur kann man übrigens die Speicher und Konfiguration des Gerätes auf ein anderes FT-7900 klonen.

Nachtrag

Diese erste Schaltung eines anderen OMs hat nicht funktioniert. Die Pegel reichten nicht aus, um annähernd die 3,3V auf TTL zu bringen.

RS232-TTL Konverter nicht brauchbar

RS232-TTL Konverter nicht brauchbar

Operation Baofeng Antenne

Operation an Baofeng HFG-Antenne

Das Baofeng UV5R+ läuft bei mir seit der Anschaffung vor über einem Jahr im Auto (mobil) und in der Brusttasche (portabel) quasi pausenlos im Dauereinsatz und ist mir ein zuverlässiger Freund geworden. So sehen die Knöpfe auch schon recht abgegriffen aus. Der Wechsel vom Portabel- zum Mobilbetrieb Im Auto erfolgt dann immer mit dem Abschrauben des Gummipüppel und der Verbindung mit einer Mobilantenne über einen BNC-Adapter.

Operation Baofeng Antenne

Operation Baofeng Antenne

In der letzten Zeit bemerke ich aber immer wieder extreme Wackler beim Einsatz der originalen Duoband-Antenne. Da musste ich unbedingt mal reinschauen. Und hier der Operationsbericht:

Nach dem Abheben des Etikettenringes kann man die Antenne aus dem Gehäuse herausheben. Dazu muss man eine Raste und zusätzlich einen Gummikleber im Gehäuse innen überwinden. Also mit etwas behutsamer Kraft. Dann kommt die eigentliche Antenne zum Vorschein.

Operation Baofeng Antenne

Operation Baofeng Antenne

Operation Baofeng Antenne

Operation Baofeng Antenne

Operation Baofeng Antenne

Operation Baofeng Antenne

Das Signal wird über einen Kondensator im inneren der Antennenfeder bei etwa 2cm eingespeist, dessen Lötkontakt am Stecker abgerissen ist.

Operation Baofeng Antenne

Operation Baofeng Antenne

Operation Baofeng Antenne

Operation Baofeng Antenne

Operation Baofeng Antenne

Operation Baofeng Antenne

IF

Um den Kondensator wieder zu befestigen, lötete ich am Speisepunkt der Feder den Kondensator ab und lötete ihn zuerst am Stecker an.

Operation Baofeng Antenne

Operation Baofeng Antenne

Danach schraubte ich die Antennenfeder wieder auf den Stecker und konnte mit ein bisschen Fluchen das andere Beinchen des Kondensators wieder an der Antenne befestigen.

Operation Baofeng Antenne

Operation Baofeng Antenne

Der Rückbau erfolgte dann in umgekehrter Reihenfolge. Auf einen Kleber verzichtete ich erstmal und erwarte nunmehr irgendwann eine erneute Operation. Dafür habe ich ein wenig Spielraum gelassen. Mal schauen, wann ich da wieder ran muss…

Stellenwert Amateurfunk, Jammern auf hohem Niveau

DickeScheibe

Dicke Scheibe. Quelle: http://www.autofemsoft.com

oder…

Eine dicke Scheibe für den deutschen Amateurfunk

Achtung, wenn Du aktiv den Amateurfunk betreibst, dann betrifft Dich dieser Beitrag nicht.

Leider muss ich in diesen letzten Wochen erfahren, dass der Amateurfunk in Deutschland, so wie ich ihn mir bislang vorstellte, sowohl in der Öffentlichkeit, als auch unter den Funkamateuren nicht mehr den Stellenwert besitzt, wie noch vor rund 30 Jahren. Nun gut, Zeiten ändern sich, Menschen passen sich dem an, was einfach ist und folgen oft dem Weg des geringsten Widerstandes. Auch in Massenmeinungen kann man sich gern wiederfinden.

Leider habe ich auch erfahren müssen, dass andere Funktionsträger der Verbände, besonders im Bereich der Jugendarbeit selten willig sind ihrer Position gerecht zu werden. Sie tun, was sie wollen, aber nicht das, was sie sollen. Man geht davon aus, dass ich den Ehrgeiz, den ich vor Ort erbringe, allein erbringen solle. Personell könne man nicht unterstützen. Es sei zu guter Letzt ein hobby-istisches Ehrenamt.

Ich will hier nun auch nicht diejenigen verurteilen, die sich noch uneigennützig und enthusiastisch für das Hobby einsetzen. Vor ihnen ziehe ich als wohlwollende Geste imaginär meinen Hut.

Während meiner “Abwesenheit” (1989-2013) hat sich offenbar viel getan, was dem Amateurfunk im Ansehen tiefe Blessuren beschert hat. Es scheint sich unter den Protagonisten ein Jammern auf hohem Niveau eingepegelt zu haben. Auf den Verband wird geschimpft, auf einzelne Engagierte wird herum gehackt und ihnen somit oft der Spaß genommen. Auch mir widerfährt dies leider ständig. Selbst aktiv werden wird kategorisch abgelehnt. Diese haben keine Lust mehr an Aktivitäten, an Engagement und bemäkeln alles, was sie aus ihrem harmonischen Amateurfunk-Alltag wirft. Wie sagte ein OM öffentlich über das Engagement von einigen OMs auf dem 70cm-Band: “Alles Selbstdarsteller, nichts dahinter”. Sogar aus den Verbänden prophezeien organisierte hochrangige Funktionsträger dem Amateurfunk noch eine Lebensdauer von 5-10 Jahren. Ich glaube hiermit plaudere ich nicht über Geheimnisse.

Wenn man nun aber unter einer solchen psychologischen Negativ-Beeinflussung sein eigenes Handeln in diesem Hobby betrachtet, so kann man nur zu dem Resultat kommen, dass man sich bereits aufgegeben hat. Man steckt den Kopf in den Sand. Nichts sehen, nichts hören, nichts reden.. Lethargie, unausweichlich dem Ende nahe.. hinnehmen.. kraftlos..

Brrrr… Einmal bitte schütteln… Nein!!! Das kann es nicht sein!

Deshalb:

Ich verfolge weiter meine Vorstellungen von einem gemeinsamen Hobby und bewerbe weiterhin aktiv den Amateurfunk. In Gesprächen, in Aktivitäten, in Veranstaltungen und Präsentationen. Auch wenn die Suche nach Gleichgesinnten schwer fällt und oft wieder in der obigen Schleife endet. so ist der Amateurfunk es wert sich dafür zu engagieren, nicht nur organisatorisch, sondern auch AKTIV! Mit Freunden, Gleichgesinnten, die es genauso oder ähnlich sehen, wie ich. Denn diese gibt es auch!

Darum habe ich mir persönlich die folgenden Eckdaten abgesteckt:

  • Ich will, dass der Amateurfunk in der Öffentlichkeit wieder wahrgenommen wird.
  • Ich will, dass der Amateurfunk in der Politik endlich anerkannt wird.
  • Ich will, dass der Amateurfunk in der Ausbildung technischer Berufe, in Schulen und Universitäten mitgenutzt wird.

Schauen wir auf den Amateurfunk außerhalb Deutschlands, dann können wir uns wirklich eine ganz ganz dicke Scheibe davon abschneiden.

\displaystyle Volumen_{Amateurfunk} = \pi \cdot r^2 \cdot h
Wobei
r = Ausbreitungsgrad und -wirkung des Amateurfunks
h = Dicke der Scheibe. Bedeutet: Informationsaustausch mit anderen Ländern
bedeutet

Anhand dieser Formel ist zu erkennen, dass der gewichtigere Faktor r sich in der Quadrierung befindet. Es ist also nicht damit getan, dass jeder, der eine Lizenz erworben hat, sprich: Hochfrequenz-Führerschein gemacht hat, sich auf seinen Lorbeeren ausruhen soll und sich ab und zu mal ein neues Gerät kauft. Es hilft schon, wenn man einfach nur darüber redet, dass das Hobby Amateurfunk so vielfältig gesellschaftsfähig ist. Natürlich sind hiermit auch die weiblichen Amateure angesprochen.

Bestimmte Frequenzbänder (Funkstraßen) sind halt begehrt und dürfen dem Amateurfunk nicht weggenommen oder einfach zugestopft werden.

Antrag DB0RVB genehmigt

DB0RVB-BloggerDer Standort für eine automatisch arbeitende Amateurfunkstation auf dem Ravensberg bei Bad Sachsa ist von der Bundesnetzagentur (BNetzA) mit dem Rufzeichen DB0RVB genehmigt.

Dieser Standort steht für Projektarbeiten und zum Zwecke von nachhaltiger Aus- und Weiterbildung, sowie Entwicklungen und Experimenten im Amateurfunk. Hiermit soll Interessierten die Möglichkeit gegeben werden sich am vielfältigen Hobby Amateurfunk zu beteiligen, Wartungs- und Pflegearbeiten in Sachen Technik und Gemeinschaft durchzuführen und eigene Entwicklungen für den Amateurfunk in allen Bereichen von der Idee bis zur Fertigstellung zu präsentieren.

Hier haben sich einige Funkamateure für diesen Standort eingesetzt, die das Ziel der Projektarbeit für die vielen Amateurfunk-Anwendungen verfolgen. Genannt sei hier der weitere Ausbau des HAMNET, Aufbau und Verbund von Relaisstationen und Baken, analog und digital. Nicht zu vergessen sei die Nachwuchswerbung und das sinnvolle EInbinden von Interessierten jeden Alters.

 

Gesucht: Mikrofon im Baofeng UV5R+

Die Lautstärke im Baofeng UV5R+ lässt etwas zu wünschen übrig. Deshalb machte ich mich auf die Suche nach dem Mikrofon. Dies befindet sich unter der Frontabdeckung hinter einem 1mm großen Loch. Kein Wunder, dass da nicht viel an Sprechdruck reingeht.

So wollte ich dieses Loch vergrößern. Um nicht Gefahr zu lauifen, dass ich im Innern des Gerätes etwas zerstöre, entscheide ich mich die Aktion von innen/hinten durchzuführen. Also muss das Gerät zerlegt werden.

Zunächst nehme ich die Blende um das Display herum ab. Dazu löst man einfach nur die beiden Torx-Schrauben, die sich jeweils in den oberen Ecken befinden. So habe ich dann als erstes dieses Loch auf 3mm erweitert.

Baofeng UV5R+ Frontplatte

Baofeng UV5R+ Frontplatte

Das Loch dahinter ist ebenfalls nur 1mm groß. Deshalb habe ich das Gerät komplett geöffnet. Nachdem der Akku und die Antenne entfernt ist, löst man vier Torx-Schrauben in den Ecken und die zwei Kreuzschlitzschrauben, die für den Gürtelclip dienen. Dann noch den Lautstärke-Knopf abziehen und die Überwurfmuttern des Lautstärkepotis und über der Antennenbuchse gelöst. Mit ein bisschen Hebeln bekommt man dann die ganze Platine heraus.

Baofeng UV5R+ offen

Baofeng UV5R+ offen

Nun habe ich die kleine Mic-Öffnung auf 3mm erweitert.

Baofeng UV5R+ Frontplatte von innen

Baofeng UV5R+ Frontplatte von innen

Das Ganze baut man in der umgekehrten Reihenfolge wieder zusammen.

Der erste Test hört sich vielversprechend an, jetzt kommt dreimal soviel Druck auf die kleine Mikrofonkapsel. Allerdings auch Wind und Pustegeräusche. Wenn man sich dann angewöhnt an dem Mikrofon vorbei zu sprechen als direkt hinein, hat man eine saubere Modulation. Man könnte vielleicht noch einen Spuckschutz hinterkleben, ein Stück Nylonstrumpf kann hier nicht schaden. So wird die XYL auch wieder mit in das Hobby eingebunden.

Titelbild FT-7900

Yaesu FT-7900 im Gerätepark

Was für eine Aktion. Bin allein zu Haus. Die XYL ist mit den (erwachsenen) Kindern im Urlaub im schönen Pinzgau im Salzburger Land, derzeit passe ich auf Hund und Haus auf. Hab grad nach dem Frühstück mit ihr telefoniert, sie wollen heute mittag nach Salzburg. Ich wünsche noch viel Spaß und setze mich mit meinem Kaffee an den Rechner und schaue, wie so oft in der letzten Zeit, bei verschiedenen Online-Anbietern nach einem 2m/70cm FM-Duobander als Mobilgerät.

In der Funkbörse bietet ein OE2 ein Yaesu FT9000 an, 6 Monate alt, noch mit Garantie. Moment mal….  OE2? Salzburg? Die sind doch grad auf dem Weg nach Salzburg?

Das Telefon läuft heiß. Telefoniere mit meiner XYL, mit dem Verkäufer, gebe per Email die Telefonnummern weiter. Bis dann am Nachmittag die Rückmeldung kommt: alles erledigt, Karton mit Gerät ist eingekauft. Natürlich muss ich noch warten, bis die Bagage aus dem Urlaub nach Hause kommt.

Und hier ist es nun:

Yaesu FT-7900

Yaesu FT-7900

Mit Originalrechnung, Separationskit und noch weiteren 18 Monaten Garantie. Und das Ganze zu fast dem halben Preis.

Und es läuft super! Bekomme sogar mit der neuen X30 draußen Signale von DB0OHA und DB0OR, die ich sonst nie hörte, ist aber witterungsbedingt, mal S1, mal nur eine (vielleicht eingebildete) Änderung des Phasenrauschens. Sogar mit DL5ZA bekomme ich direkten Kontakt, was bisher nicht möglich war.

Erster Erfahrungsbericht

Yaesu FT-7900 abgenommenes Bedienteil

Yaesu FT-7900 abgenommenes Bedienteil

Das Gerät ist nicht einfach zu bedienen und zu programmieren. Es würde sich tatsächlich lohnen das Yaesu FT-7900 über eine Software und einem entsprechenden Kabel zu programmieren. Einmal manuell gemacht, hat man’s auch gleich wieder vergessen. Nach zwei Wochen musste ich erstmal wieder probieren, wie ich einen neuen Speicherkanal belegen musste. Das Handbuch sollte dabei in unmittelbarer Nähe sein. Der Lüfter springt bei jeder PTT-Tastung in immer der selben Umdrehungszahl an und hat ein paar Sekunden Nachlauf. Er stört aber auch im Shack nicht, weil er nicht sehr laut ist. Einmal im Fahrzeug nach hinten separiert hört man davon eh nichts mehr.

Für die PTT-Taste ist nur ein Hauch von Druck nötig, das kann manchmal auch ein Nachteil sein. Es gibt vier frei programmierbare Tasten, die im Auslieferungszustand bereits sinnvoll belegt sind. Davon auch der 1750Hz-Rufton.

Der eingebaute Lautsprecher ist gewöhnungsbedürftig, setzt aber dennoch die Audio-Signale sauber und verzerrungsfrei um. Die Modulation des Handmikrofons ist sehr durchdringend. Dabei reizt man den kompletten Hub aus.

Der Empfänger ist ziemlich empfindlich und demoduliert auch sehr schwache Signale zur vollsten Zufriedenheit.

Hier die technischen Details:

Frequenzbereiche TX: 144-146 MHz und 430-440 MHz
RX: 108-520 und 700-999.99 MHz
Speicher: 1000 in Bänken
HF-Ausgangsleistungen Bis zu 50 Watt auf 2m (Amateurfunkband)
umschaltbar 5/10/20/50 WattBis zu 45 Watt auf 70cm (Amateurfunkband)
umschaltbar 5/10/20/45 Watt
Empfängertyp Doppelsuper 1. ZF: 45,05 MHz, 2. ZF: 450 kHz
Frequenzschritte 5/10/12,5/5/20/25/50/100 kHz
Empfängeremfindlichkeiten 0,8µV bei 10dB SN 108-137 MHz in AM
0,2µV bei 12dB SINAD 137-150 MHz FM
0,25µV bei 12dB SINAD 150-174 MHz FM
0,3µV bei 12dB SINAD 174-222 MHz FM
0,25µV bei 12dB SINAD 222-300 MHz FM
0,8µV bei 10dB SINAD 300-336 MHz FM
0,25µV bei 12dB SINAD 336-420 MHz FM
0,2µV bei 12dB SINAD 420-520 MHz FM
0,4µV bei 12dB SINAD 800-900 MHz FM
0,8µV bei 12dB SINAD 900-999,99 MHz FM
Modulationsarten FM und AM auf Flugfunk (nur RX)
Stromversorgung 13,8 Volt DC max. 8,5 Ampere
FM-Hub +/- 5 kHz
NF-Leistung max. 2 Watt bei 8 Ohm und 10% Klirrgrad
Mikrofonimpedanz 2 kOhm
Gewicht ca. 1kg
Antennenanschluss 1 x N-Norm, eingebauter Duplexer
Maße ca. 140×41,5x168mm (ohne Bedienelemente, etc.)

Zubehör:

  • MH-48A6J Handmikrofon
  • MMB-36 Mobilhalterung
  • DC-Stromkabel, normalerweise mit Sicherung, meines war ohne
  • Ersatzsicherung
  • Bedienungsanleitung